/ September 24, 2019/ Uncategorized/ 0Kommentare

Was wäre Zürich ohne den STV Stetten! Dank den 31 Reisevögeln, konnte der lange ungelöste Fall nun endlich geklärt werden. Doch der Reihe nach…
Am vergangenen Samstag machten sich 31 Turnerinnen und Turner auf den Weg zum Üetliberg. Per Bahn und Pedes war man schnell beim Kulm oben, dort erreichte die Truppe der Notruf aus der Innenstadt. Verdächtige Personen im Fall der Glasspur wurden gesichtet, Zürich bat den STV
um Hilfe.
Nach ausgiebiger Vesper gingen die Turnerinnen und Turner den heissen Spuren nach, verhörten potentielle Mafia-Mitglieder in einer Bar, durchsuchten Schliessfächer und fanden letztendlich den Mörder, den Blumenboten – Zürich ist nun wieder ein ganzes Stück sicherer und die Mafia um einen Auftragsmörder ärmer. Es war ein unterhaltsamer Nachmittag in der Stadt mit viel grübeln, spekulieren und fahnden.
Wieder zurück im Aargau traf man sich bei der Brennerei Humbel zum feinen Brenner z’Nacht. Nicht nur der Zürcher-Kriminalfall war immer wieder Thema, in geselliger Runde genoss man den herrlichen Spätsommerabend bei einem Gläschen Wein oder einem Kartenspiel.

Für den STV-STETTEN
Conny Küng

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